
Mein Weg
Ich heiße Richard Wagner. Mein beruflicher Hintergrund liegt in der Technik, mit langjähriger Arbeit in Entwicklungsabteilungen von Instituten und Unternehmen.
Diese Zeit hat meine Arbeitsweise nachhaltig geprägt: durch Genauigkeit, Verantwortung, einen wachen Blick für Zusammenhänge und die Freude daran, Dinge wirklich zu verstehen.
Gleichzeitig wuchs in mir etwas anderes. Ein Wunsch nach Freiheit, nach Tiefe, nach einem Leben, das nicht nur funktioniert, sondern sich stimmig anfühlt. Über viele Jahre hinweg konnte ich meinen Beruf in Teilzeit ausüben. Die dadurch gewonnene Freiheit wurde zu einem wichtigen Nährboden für persönliche Entwicklung und innere Klärung.
Im Jahr 2017 zog ich von Südbaden nach Ostholstein. Die Nähe zur Natur, zum Wasser und zur Weite des Nordens ist seither ein wesentlicher Teil meines Lebens.
Wichtige Wegpunkte
mehrjährige Ausbildung und Selbsterfahrung im therapeutischen und persönlichen Bereich
Familienaufstellungen, Gestalttherapie und NLP
regelmäßige Teilnahme an Selbsterfahrungsgruppen
Ausbildung in hawaiianischer LomiLomi Massage
mehrere Jahre eigene, nebenberufliche Praxis in Südbaden
bewusster Neuanfang in Ostholstein
Was mich bewegt
Seit ich zurückdenken kann, begleitet mich eine innere Suche. Eine Suche nach Sinn, nach Wahrhaftigkeit und nach einem Leben, das sich lebendig anfühlt. Freiheit und Individualität sind für mich zentrale Werte, ebenso Gesundheit und nährende Beziehungen.
Tiefe Begegnungen berühren mich besonders. Ein offener Blick, ein echtes Lächeln, gemeinsames Tanzen, die Arbeit mit dem Körper, Zeit in der Natur, der Blick über das Meer. All das erinnert mich daran, wie einfach und zugleich kostbar Leben sein kann.
Die LomiLomi Massage
Meinen ersten Kontakt mit der LomiLomi Massage hatte ich im Jahr 2013. Was ich dabei erlebte und lernte, hat mich tief berührt und bis heute begleitet. Die Haltung hinter dieser Arbeit, der respektvolle Blick auf den Menschen und das Verständnis von Ganzheit haben mich nachhaltig beeinflusst. Es folgten Ausbildungen bei verschiedenen Lehrern. Die Arbeit mit Menschen über Berührung, Präsenz und Achtsamkeit hat mein Herz geöffnet und meinen Weg klarer werden lassen.
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Texte, die mir wichtig sind
Mark Twain
» In zwanzig Jahren wirst Du mehr enttäuscht sein
über die Dinge die Du nicht getan hast,
als über die Dinge, die Du getan hast.
Also wirf die Leinen los.
Verlasse den sicheren Hafen.
Lass den Passatwind in Deine Segel wehen.
Erforsche. Träume. Entdecke. «
» Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden. «
Chinesisches Sprichwort
» Das,
worauf Du dich konzentrierst,
das wächst. «
Laotse
» In dem Moment,
in dem die Raupe dachte,
die Welt geht unter,
wurde sie zum Schmetterling. «
Albert Schweitzer
"Ich bin ein freier Mensch"
» Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein.
Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen.
Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten.
Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft,
weil der Staat für mich sorgt.
Ich will dem Risiko begegnen,
mich nach etwas sehnen und es verwirklichen,
Schiffbruch erleiden und Erfolg haben.
Ich lehne es ab, mir den eigenen Antrieb
mit einem Trinkgeld abkaufen zu lassen.
Lieber will ich den Schwierigkeiten des Lebens entgegentreten,
als ein gesichertes Dasein zu führen;
lieber die gespannte Erregung des eigenen Erfolges,
statt die dumpfe Ruhe Utopiens.
Ich will weder meine Freiheit gegen Wohltaten hergeben,
noch meine Menschenwürde gegen milde Gaben.
Ich habe gelernt, selbst für mich zu handeln,
der Welt gerade ins Gesicht zu sehen
und zu bekennen: dies ist mein Werk. «
Charlie Chaplin
"Selbstliebe"
» Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen,
dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnung für mich sind,
gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich , das nennt man
“Authentisch-Sein”.
Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden,
wie sehr es jemanden beschämt,
ihm meine Wünsche aufzuzwingen,
obwohl ich wusste, dass weder die Zeit reif,
noch der Mensch dazu bereit war,
auch wenn ich selbst dieser Mensch war.
Heute weiß ich, das nennt man
“Selbstachtung”.
Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
mich nach einem anderen Leben zu sehnen,
und konnte sehen, dass alles um mich herum
eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man
“Reife”.
Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden,
dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist
– von da konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich, das nennt sich
“Selbstachtung”.
Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
mich meiner freien Zeit zu berauben
und ich habe aufgehört,
weiter grandiose Projekte
für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das,
was mir Spaß und Freude bereitet,
was ich liebe
und mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise
und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man
“Ehrlichkeit”.
Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit
was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von allem, das mich immer wieder hinunterzog,
weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das “gesunden Egoismus”,
aber heute weiß ich, das ist “Selbstliebe”.
Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
immer recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt,
das nennt man “Einfach-Sein”.
Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
da erkannte ich,
dass mich mein Denken
armselig und krank machen kann,
als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner,
diese Verbindung nenne ich heute
“Herzensweisheit”.
Wir brauchen uns nicht weiter
vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen
mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen
manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich,
das ist das Leben! «